[Italien] Deutsche Nazis der „Road Crew Ostwestfalen“- angegriffen und vertrieben

 

Deutsche Faschos der Gruppe „Road Crew Ostwestfalen“, die sich bei der „#CasaPound“-Demonstration in Italien aufhielten, wurden in ihrem Minivan von einem Dutzend Antifaschistischen Gegendemonstrant*innen angegriffen. Verängstigt, müssten sie fliehen und demolierten dabei andere Autos. Später denunzierten diese sogenannten Tourist*innen die Antifaschist*innen, weil sie ihnen Widerstand leisteten und schalteten ihren CasaPound-Anwalt Domenico Di Tullio ein; darauf folgend leitetete die Staatsanwaltschaft in Rom 13 „Vorsichtsmassnahmen“ gegen die Antifaschist*innen ein; jene Massnahmen sind: Neun mal Signaturpflicht/Anwesenheitspflicht, und vier Hausarreste.

Gruppenbild Neonazi-Demonstration Göttingen und Northeim

 

Wir dokumentieren einen Artikel von Indymedia-Linksunten

Am 01.04.2017 fand im südniedersächsischen Göttingen eine Kundgebung des neonazistischen „Freundeskreis Thügida“ (ehemals Freundeskreis Niedersachsen / Thüringen) statt. Wenig später kam es auch zu „Spontandemonstrationen“ der Neonazis in Northeim und Friedland.

 

An den Veranstaltungen der Neonaziszene konnten Teilnehmer*innen aus mehreren Bundesländern festgestellt werde. Zum überwiegendem Teil stammten diese aus Niedersachsen und Thüringen. Einzelne Teilnehmer*innen kamen aus Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Hessen. Der Personenkreis aus den drei zuletzt genannten Bundesländern war allerdings überschaubar und als gering einzuschätzen.